Transparenz und Effizienz durch digitale Prozesse: F&E brauchen Workflows!

5 Herausforderungen, 4 Verbesserungsaspekte, 3 Lösungen

Kunden sind anspruchsvoll. Sie informieren sich stetig über neue Produkte und Innovationen. Künftige Umsätze und der Unternehmenserfolg sind unmittelbar von der Arbeit der Entwicklungsabteilungen abhängig. Um den Kundenansprüchen gerecht zu werden, erwartet das Management neue Produktinnovationen in Rekordzeit. Das ist eine zwangsläufige Folge, um im Wettbewerb zu bestehen. Neben dem Management ist es aber auch der Kunde selbst (je nach Branche), der durch Terminvorgaben direkten Druck auf die Entwicklung ausübt. Beides zusammengenommen führt u.a. zu überlasteten Mitarbeiter – ein Rad, dass sich nicht bis in die Unendlichkeit drehen lässt.

Was würde Ihnen in der Entwicklung helfen? Wären alle Probleme behoben, wenn Sie Ihre Ressourcen steigern könnten? Die meisten sagen wohl, dass es aus Kostengründen und Fachkräftemangel nur eine bedingte Option ist. Die zweite Option: Das Potenzial in der Effizienz und Effektivität der (interdisziplinären) Prozesse und im Projektmanagement. Wir stellen nachfolgend 5 Herausforderungen in den Vordergrund, leiten 4 Verbesserungsaspekte ab und bieten Ihnen 3 Lösungen an.

Demotivierte Mitarbeiter in der Entwicklung
Die Herausforderungen

1) Abhängigkeit

Viele Probleme, die Sie im Tagesgeschäft bewältigt müssen, sind abhängig von anderen Fachabteilungen. Die einheitliche Kommunikation der richtigen Informationen ist ein wesentliches Problem. Recherchen und Nachfragen gehören mit hohem Zeitaufwand zur Arbeitsroutine.

2) Kundenansprüche

Die schon angesprochene Nachfrageseite hat immer höhere Ansprüche – Innovationen werden in kürzester Zeit erwartet. Das bedeutet auch, dass Sie Entscheidungen unter Zeitdruck treffen müssen. Oft sind genau diese Entscheidungen nicht die besten.

3) Die Konkurrenz

Unternehmen konkurrieren miteinander und dies auf verschiedenen Ebenen und mit diversen Mitteln. Vor allem aber Sie – die Entwicklung – bestimmen maßgeblich über den Erfolg des Konkurrenzkampfes. Der innovativere, bessere und schnellere gewinnt. Treffendes Beispiel ist Tesla vs. etablierte Autohersteller.

4) Das Management

Das Unternehmen will und muss Geld verdienen. Das gelingt perspektivisch nur mit einer gut aufgestellten Organisation. Und mit vernünftiger Priorisierung einzelner Innovationen. Das Management übt so direkten und indirekten Druck auf die Entwicklungsabteilung aus.

5) Überlastung

Die genannten Herausforderungen führen zu überlasteten Mitarbeitern. Dadurch sind sie in der Produktivität und Innovationskraft nicht dauerhaft auf gleichbleibendem Level, wodurch auch die Qualität leidet – nur logisch.

Was müsste verbessert werden, um den Herausforderungen zu begegnen?

1) Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit ist einer der erfolgskritischen Faktoren. Sie wird von den Kunden und dadurch bedingt auch vom Management erwartet und gefordert. Schafft man es also, die Geschwindigkeit der Abläufe der Entwicklung in Verbindung mit anderen Fachabteilungen zu erhöhen, sind die Chancen umso größer, Produkte am Markt erfolgreich zu platzieren. Oder eben den Kunden zu begeistern. Es führt also zu einem wichtigen Wettbewerbsvorteil. Transparenz und zeitnahe Entscheidungen bieten in diesem Kontext großes Verbesserungspotenzial.

2) Vermeidung dauerhafter Überlastung und Förderung der Zusammenarbeit

Ein Ansatz, der Überlastung entgegenzuwirken, ist fachlich gut ausgebildetes Personal einzustellen. Da dies aber bekanntlich nicht so einfach ist, spielt ein zweiter Ansatz eine große Rolle. Die Steigerung der Effizienz in der Zusammenarbeit, schafft Zeit für die bestehenden Teams, steigert damit die Innovationskraft und reduziert gleichzeitig die Belastung. Auch die Qualität ist davon unmittelbar betroffen.

3) Priorisierung

Mangels Informationen, Übersicht und Transparenz ist die Konzentration auf wirtschaftlich und strategisch sinnvolle Projekte und Prozesse häufig schwierig. Es gilt also den Informationsfluss zu standardisieren und transparent zu gestalten, um eine faktenbasierte Übersicht zu schaffen. Damit werden nur gewinnbringende Projekte verfolgt und Fehlinvestitionen vermieden.

4) Planung

Die Dynamik in den Projekten, die Verfügbarkeit knapper Ressourcen und Unvorhergesehenes im Tagesgeschäft macht eine mittelfristige Kapazitätsplanung schwer. Es gilt also die Planungsmöglichkeiten für Entwicklungsleiter/innen durch bessere Sichtbarkeit auszuweiten, um Kapazitäten besser einzusetzen und notfalls zur Verfügung zu haben.

Transparenz ermöglicht Effizienz
Wie können diese Aspekte verbessert werden? – Digitale Arbeitsweise, Prozessoptimierung und Automatisierung

1) Prozessdigitalisierung schafft Transparenz

Digitale, abteilungsübergreifende, prozessorientierte Zusammenarbeit schafft eine Datengrundlage und umfassende Transparenz und Sichtbarkeit. Ressourcenengpässe werden reduziert – vorausschauende Planung wird realistisch. Alles in allem wirken sich diese Errungenschaften unmittelbar auf die Geschwindigkeit der Arbeitsabläufe aus.

2) Produktivität und Automatisierung

Automatisierte Koordination von Arbeit in Workflows und Projekten entlastet die Projektleitung. Repetitive Tätigkeiten werden automatisiert. So entsteht Freiraum für kreative Wertschöpfung, sowie Konzentration auf erfolgsträchtige Produkte und Dienstleistungen.

3) Standardisierung und Übersicht

Sie und die beteiligten Fachabteilungen arbeiten durch digitale Workflows standardisiert und effizient. Dies wirkt sich unmittelbar auf die Qualität der Informationen aus. Die dadurch geschaffene Übersicht ermöglicht realistische Terminermittlung, gezielte Priorisierung und nachvollziehbare Entscheidungen. Die Durchlaufzeiten werden verkürzt. Zum Wohle der Kunden wird dies zu einem Wettbewerbsvorteil.

Prozessoptimierung

Fazit: Prozessoptimierung mit digitalen Workflows

Entwicklungsabteilungen stehen durch viele Einflüsse von außen unter Druck. Doch sie können sich Abhilfe schaffen – ohne neue, qualifizierte Fachkräfte zu suchen und zu bezahlen. Das digitale Arbeiten legt viel Potenzial offen. Innovationstreiber können dieses nutzen, um den Arbeitsalltag zu entspannen und mehr Ressourcen für die eigentlichen Aufgaben zu schaffen: F&E.

Hier stellt sich aber auch die Frage, was das monetär und ressourcenspezifisch kostet. Es macht keinen Sinn, wenn die Digitalisierung (ganzheitlich betrachtet) mehr kostet als das sie nützt. Technisch komplexe Transformation, Veränderung der Arbeitsweise und die oft benötigten weiteren Anwendungen vermiesen häufig die Kosten/Nutzen-Bilanz. Aber auch die Lust, diesen Weg zu gehen. Also ist das richtige Vorgehen ein absolut erfolgskritischer Faktor.

Aus diesem Grund gehen wir einen anderen Weg: Wir bieten Ihnen die einfachste Lösung für kollaborative Workflows, agiles Projekt- und Aufgabenmanagement.

Die Einfachheit und Einheitlichkeit stehen bei uns im Vordergrund. Ohne Kompromisse eingehen zu müssen. So haben unsere Kunden schon viele Produktinnovationsprozesse, Produkt-Änderungen und andere Workflows mit Evocom Productivity digitalisiert und optimiert – mit dem gesamten Nutzen.

Sprechen Sie uns an und wir zeigen Ihnen, wie Sie den Weg zu einer effizienteren Arbeitsweise gehen können. Weitere Informationen zu digitalen Prozessen in der Entwicklung finden Sie hier.

  • Prozesslandschaft
  • Transparenz des Fortschritts von Prozessen in F&E
  • Aufgabenmanagement zur Übersicht und Prozessoptimierung
  • Transparenz durch verschiedene Dashboards

Nutzen Sie die einfachste Lösung für kollaborative Prozesse und Aufgabenmanagement in Unternehmen. Auch mit der Evocom Productivity Teams App, navigieren Menschen in Abteilungen und Projektteams sicher und zielgerichtet in Prozessen, Projekten und Aufgaben. So wird nicht nur Prozesswissen digitalisiert, sondern im Tagesgeschäft gelebt und optimiert. Fahren Sie jetzt los und starten Sie den 3 wöchigen Praxistest.

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